Digital Innovation Breakfast: Redefinition of Privacy

6. Oktober 2015 Alexander Braun (@almarrone)

Smartphones begleiten uns auf Schritt und Tritt: sie ermöglichen zu jeder Zeit den Zugang zum Wissen der Welt ebenso wie zu unseren Freunden und navigieren uns durch unbekanntes Terrain. Hierbei erfassen sie eine Vielzahl von Datenpunkten, die all diesen Komfort erst möglich machen.

Mit der Verbreitung von Wearables und dem Preisverfall von Sensoren, nimmt die Erhebung, Speicherung und Auswertung von zusätzlichen Datenpunkten exponentiell zu. Eine Vielzahl von Datenpunkten eines jeden Nutzers werden in der Cloud verfügbar. Versicherungen bieten schon heute Vergünstigungen an, wenn Kunden Zugang zu ihren Daten gewähren. Kreditkonditionen auf Basis des Freundeskreises sind heute ebenso bereits patentiert wie die Werbeaussteuerung basierend auf dem Guthaben auf der Kreditkarte.

Welche Chancen und Gefahren ergeben sich daraus für die Gesellschaft und für Geschäftsmodelle? Wer hat Zugang zu den Nutzerdaten und für welche Zwecke? Welchen Stellenwert und welche Wirksamkeit haben länderspezifische Regulierungen im nicht an Landesgrenzen gebundenen Internet?

Im Rahmen unseres dritten Digital Innovation Breakfast diskutierten zu diesem Trend der „Redefinition of Privacy“ im Panel folgende Experten:

Auszüge aus der Diskussion:

Datenschutz: Wettbewerbsnachteil für Deutschland? Stellen deutsche Datenschutzregulierungen einen Wettbewerbsnachteil für Deutschland ggü. den USA dar? Herrscht in Deutschland eine Schizophrenie im Umgang mit Daten?

Big Data = Dumb Data? Unternehmen sammeln eine Vielzahl an Daten. Sensoren sind zunehmend allgegenwärtig und lassen den Berg an Daten exponentiell wachsen. Welche Potenziale eröffnet Big Data – und was sind die Limitierungen?

Und hier die Diskussion in voller Länge:

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